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Hier kann man einen kurzen Ausschnitt anschauen.
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Schweizer Swing Kids begeistern Argentinos
Es muss nicht immer Tango sein, nicht einmal in Buenos Aires. Als die letzten Tönen des ersten Stücks verklungen waren, gab es keine Zweifel mehr, dass die Swing Kids aus Romanshorn ihr Publikum im vollbesetzten Konzertsaal des Centro Culural General San Martin im Sturm erobert hatten. Die Zuhörer waren beeindruckt von der hohen Professionalität, mit der 13 Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahren anderthalb Stunden lang Kompositionen von Glenn Miller, Henry Mancini, Louis Armstrong und ihrem musikalischen Leiter, dem Ja-paner Dai Kimoto vertrugen. Und die unbeschwerte Freude und Leidenschaft, mit der die Swing Kids musizierten, erfassten rasch auch die Zuhörer, die jedes Solo begeistert beklatschten. Genauso erfolgreich wie ihre Vorstellung in Buenos Aires verliefen die Konzerte der Band in der uruguayschen Metropole Montevideo sowie in mehreren argentinischen Provinzstädten. Die jungen Musiker traten während ihres vierzehntägigen Südamerika-Trips, der auf Initiative des Kulturfonds Suizo Argentina zustande gekommen war, an acht verschiedenen Orten auf und waren überall eine grosse Attraktion.
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Subject: Ich bin immer noch schwer beeindruckt!!!! Message: In Wirklichkeit untertrieb ich bezüglich der unglaublichen Veranstaltung der Swingkids.
Normalerweise nehme ich an solchen Anlässen nicht teil, aber ich glaube dass die Teilnehmer vom Jazzzykluses, der jeden Dienstag im kulturellen Center San Martin statt findet, verblüfft waren über die Qualität der Gruppe. Auf Wunsch des Publikums, mussten sie mehrere ungeplante Zugaben spielen und sie wurden mehrere Minuten von einem stehenden Publikum beklatscht. Yo no asisto a ese tipo de eventos, pero creo que los habitués del ciclo de Jazz que se realiza todos los martes en el Centro Cultural San Martín, quedaron "pasmados" por la calidad del grupo. Ante el pedido del público, tuvieron que tocar dos temas más de lo previsto y fueron ovacionados de pié por varios minutos.
José, Gretel, Walter und ich konnten nicht glauben wie gut die Musik war. Dai Kimoto sang das Lied, What a wonderful world von Louis Armstrong. Er schlug sich sehr gut durch mit der spanischen Sprache, er schaffte es sogar mit dem Publikum zu kommunizieren und Situationskomik zu betreiben.
usw.
Übersetzung: Désirée Honauer
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Sehr geehrte Damen und Herren, Ich danke Ihnen wirklich von ganzem Herzen für die Veranstaltung, die ich zusammen mit meinen beiden Söhnen gestern Abend im Salon Dorado in La Plata geniessen durfte. Ich glaube, ohne zu zweifeln sagen zu können, dass das das Beste war, was ich in meinem Leben bis jetzt an kulturallen Dabietungen gesehen habe. Dies sage ich Ihnen und schliesse dabei den Chor de „colegio Centenario“ unter der Leitung von Alejandro Dinamarca und auch das Musical EVA mit Nacha Guevara, das ich letzte Woche argentinischen Theater gesehen habe.
Ich gratuliere der Verantwortlichen der Kulturstiftung Schweiz-Argentinien, die mir ihre Visitenkarte überreicht hat, die ich leider verloren habe. Ich gratuliere dem Director der Musikschule EMU, Waldo Brandwajnman. Ich gratuliere dem Schweizer Botschafter in Argentinien. Ich gratuliere dem Presidenten der Handelskammer Schweiz-Argentinien.
Und ich gratuliere ganz speziell dem Leiter und Dirigenten der Swingkids, Herrn Dai Kimoto und allen Mitwirkenden dieses wunderbaren Jugendorchesters. Ich hoffe, dass sie bald wieder nach Argentinien kommen, und dass sie das nächste Mal in einem der besten Teatersääle von Südamerika auftreten können, im Argentinischen Theater von La Plata, wo 3000 Leute ihre Musik sich anhören können und nicht nur 150/200 priviligierte Zuhörer, wie wir es gestern Abend hatten. Das hätten sie verdient! Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir einige Fotos und Videos schicken könnten, damit ich diese weiterleiten und verteilen kann, denn leider hatte ich meine Fotokamera nicht dabei. Hier meine Adresse:
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Die von der Kulturstiftung Schweiz-Argentinien organisierete Tour in Argentinien und in Uruguay war sehr interessant für die Swing Kids. Wir haben sehr vieles gesehen und erlebt, die man hier sich schwer vorstellen könnte. Aber an jedem Konzert haben wir mit den Leuten unvergessliche Stunde genossen. Man spürte unsere Zusammengehörigkeit, obwohl wir auf der anderen Seite der Erde leben und uns einander nicht direkt kennen.
Land und Leute In Argentinien sieht man alles. Es gibt alles, von Reichtum zu Armut, das Neueste bis zum das Älteste. Sie leben irgendwie alle zusammen. Das Land könnte sehr reich sein und alle Leute könnten ein gutes Leben führen, wenn alles gut verteilt wäre. Aber bis jetzt leider haben sie es nicht geschafft. Hier auch beherrscht der Egoismus der führenden Leute. Aber das Volk ist sehr freundlich und nimmt sein Schick- saal nicht so schwer, obwohl das Leben mit der steilen Inflation noch schwieriger geworden ist.
Anreise Wir flogen über Madrid nach Buenos Aires. Das war eine lange Reise. Und das Service im Flugzeug war unter der Standardlinie. Mit dem Hunger landeten wir in Buenos Aires und träumten von grossen argentinischen Steaks. An den ersten zwei Tagen hatten wir kein Konzert, so konnten wir von dem langen Flug uns erholen und uns an neuem Land ein Bisschen einleben. In diesen zwei Tagen haben wir doch zwei Ausflüge unternommen, eine Stadtrundfahrt in Buenos Aires mit dem offenen Doppel- stockbus und eine Rundfahrt mit dem Boot durch die Deltaflüsse. So bekamen wir einen kleinen Ein- druck von Argentinien.
Konzert in Urugauy Am dritten Tag querten wir mit dem Schiff 28 Km breiten Fluss „Rio de Plata“zur Uruguaynischen Uferstadt Colonia durch. Dann gelangten wir mit dem Bus die Hauptstadt Montevideo. Das erste Kon- zert im neuen Kontinent wurde sehr warmherzig empfangen. Als wir in Mitten des Jazzkonzertes ohne Ankündigung das berühmte Tangolied „La Cumparcita“ anfingen, zeigten das Publikum eine Überra- schung und grosse Freude, weil das Stuck von einem Uruguaynischen Komponist geschrieben wurde und die Nation darauf sehr stolz sind. Mit der enthusiastischen Standingovation spielten wir am Ende des Konzertes einige Zugaben.
Konzertreihe in Argentinien Am nächsten Tag waren wir wieder in Buenos Aires und spielten im Kulturzentrum „General San Martin “ im Rahmen der Jazzkonzertserie „Dienstag-Jazz“. Im vollbesetzten Saal sassen viele Jazzfans, die alle unsere Stücke ausser meine eigene kannten. Die Reaktion des Publikums war deshalb entsprechend. Jedes Mal als ich das nächste Stuck angekündigte, kam das Echo „Oh...“ vom Publikum. Die Begeisterung des Publikums war fast unbeschreibbar. Nach jedem Solo der Kids spürte man das Staunen und Freude des Publikums und sie klatschten nach jedem Stuck so lang. Bei der Standingovation am Konzertschluss dachten wir, es geht unendlich. Nach dem Konzert sagte der Veranstalter uns sehr staunend ; „Wow, fünf Minuten lang Standingovation, das hat hier noch nie gegeben“.
Am nächsten Tag waren wir schon mit dem Bus unterwegs. Die dritte Stadt war Rosario, die von Buenos Aires mit dem Auto ca drei Stunden entfernt. Wir spielten im Saal des grossartig gebauten Kulturzentrums. Es hat auch sehr gut geklappt wie der Vortag in Buenos Aires. Die grosse Begeisterung der Leute spürten wir auch hier in Rosario. Viele Leute kamen nach dem Konzert zu mir und druckten ihre Freude und Be- geisterung aus. Man hörte die höchsten Lobensworte, unglaublich, Gratulation, das beste Konzert etc.
Die folgende drei Tagen waren wir in Villa de General Belgano, wo argentinisches Oktoberfest stattfindet. Dort traten viele internationale Volkstanzgruppen mit ihren Begleitkapellen auf. Hier haben die Swing Kids mit dem Massenpublikum wieder gigantische Stimme ausgelöst. Nach Angaben des V eranstalters sassen und standen ca fünf Tausende Leute vor der grossen Bühne. Der Jubel des Publikums war wie ein Erdweben. Vor der Bühne, Hinter der Bühne rundum die Swing Kids swingten sie ihre Körpern mit der Musik und druckten ihre immense Freude mit dem Geschrei aus. Das waren ein Bild und ein Moment, das wir noch nie erlebt haben. Sie kannten erstaunlich auch alle Lieder, die hier bekannt sind. Als Flavio mit seinem Tenor- saxophon beim „Pink Panther“ ins Mikrofon kam und sein Solo anfing, donnerte das Groll des Publikums. Sein Solo war grossartig und hat fast den Himmel weggeblasen. Die ganze Energie des Publikums spürte man in seinem Klang. Natürlich spielten wir Zugabe nach Zugabe. Die Leute wollten uns nicht von der Bühne weg- gehen lassen. Das war ein unvergessliches Erlebnis für alle dort anwesend waren. Nach dem letzten Stuck stürmten viele Leute zur Bühne an und wollten mir ihre Hände geben und gratulieren. Sogar riefen die Manche meinen Namen mit dem richtigen Akzent, „Dai Kimoto!“. Durch Hand spürte ich ihre unbeschreibbare grosse Freude, als ob sie etwas ganz Neues auf der Welt entdeckt hätten. Ein Schweizer, der dort lang lebt, sagte mir ganz aufregend; „Man, wie stolz ich bin! So etwas hat es noch nie passiert. Die Leute haben schon Freude an Volkstanz und Volksmusik und klatschen aber eine Standingovation habe ich hier noch nie gesehen. Und ihr, was für eine Stimmung!“ Dann fuhren wir mit dem Bus die ganze Nacht durch nach Buenos Aires und in den weiteren vier Tagen spiel- ten wir in der Nähe der Buenos Aires. Ein Konzert gaben wir in der Stadt La Plata, die mit dem Auto ca eine Stunde entfernt. Der Saal vom Palacio Municipal (Gemeinde Palast) war der schönste Saal, in dem wir je ge- spielt haben. Schon das Aussehen der Gebäude selber ist so prächtig und der Innenarchitekt war echt mit dem Luxus gebaut. Das grossartige Treppenhaus lässt einen an Historische Museum in Wien erinnern. Das Publikum war auch so herzlich. Wir spielten hier auch eine halbe Stunde Zugaben.
Spende an den armen Kindern An einem Nachmittag machten wir mit einer Kindergruppe eine Austauschstunde. Dort werden 25 Kinder und Jugendliche aus dem Armenviertel in der Freizeit betreut, die zu Hause kein gutes Verhältnis haben. Das Projekt wird von neun freiwilligen jungen Erwachsenen geführt. Das Lokal ist wie bei uns Jungendtreff aber es ist nicht so sauber und was alles herumliegt, sieht aus als ob sie die Sachen vom Brockenhaus gratis bekommen wären. Aber die Kinder waren sehr freundlich und sahen nicht unglücklich aus. Dort können sie das Umgehen mit dem Computer oder einfache Musikinstrumenten etc lernen. Wir haben jedem Kind zwei oder drei Geschenke von der Schweiz mitgebracht und schenkten jedem eine CD von uns, zu den Leitern auch. Natürlich haben wir ein kurzes Konzert gegeben. Sie haben uns auch ihre Musik etwas gezeigt.
Der Nachmittag war für alle Beteiligten sehr eindrücklich. Den Swing Kids hat es auch sehr starken Eindruck ge- macht. Anschliessend haben wir der Gruppe 1'000.- Sfr spendiert, da dieses Projekt nur von den Spenden durchge- führt werden kann. Wir haben ihnen noch weitere Unterstützung von der Schweiz versprochen. Das Projekt heisst „Puerto al arte“ (Türe zur Kunst). Der Initiant und der Gruppenleiter Daniel Corezo selber stammt aus dem Armen- viertel und wurde aber später Klavierlehrer. Die Kinder dort waren natürlich von den Swing Kids so begeistert und träumen, eines Tages solche glänzende Instrumente wie Trompete und Saxophon zu lernen.
Die Tour in Argentinien und Uruguay war für uns sehr lehrreiche Erfahrung. Die Swing Kids lernen nicht nur Musik aber auch viel vom Leben.
Am Schluss möchten wir uns beim Hans Steinmann, der Gründer der Kulturstiftung Schweiz-Argentinien (fundacion cultural Suizo Argentina), der die Tour finaziell ermöglich gemacht hat und an der Corina Camenisch, die Geschäfts- führerin, die ganze Tour mit dem enormen Einsatz organisiert hat und während Tour uns immer begleitet hat, herzlich bedanken.
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Mo, 6.10 20.30 Uhr
Konzert in Montevideo, Uruguay www.fcsa.org.ar
Di, 7.10 20.30 Uhr
Jazzologia Centro Cultrual Gral. San Martin (CCGSM), Buenos Aires http://www.ccpe.org.ar/
Do, 9.10
Fr, 10.10 13hs
45° Fiesta National de la Cerveza , Villa General Belgrano
Sa, 11.10 13.00 Uhr
45° Fiesta Nacional de la Cerveza, Villa General Belgrano
So, 12.10 Nachmittag Club Suizo Tigre: Gartenkonzert mit Asado http://www.clubsuizobaires.org.ar/
Mo, 13.10 17.00 Uhr
Centro Cultural Comunitario Puertas al Arte: Mini-Festival mit der Asociacion Civil Engranajes
Di, 14.10 19.00 Uhr
Centro Cultural Islas: Pre-Festival La Plata Malvinas (EMU)
Mi, 15.10 11.25-12.50
Goethe Schule Konzertveranstaltung für Oberstuftenschüler
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